mailworx Statistiken lesen & interpretieren

Perfekte Erfolgsmessung mit mailworx

Eine E-Mail-Marketing-Kampagne ist letztendlich dann erfolgreich, wenn Ihre Abonnenten die E-Mails lesen und ihr Interesse durch das Anklicken der weiterführenden Links signalisieren.

Die mailworx Statistiken ermöglichen Ihnen eine detaillierte Auswertung, wer Ihre Aussendung wo geöffnet, was gelesen & was geklickt hat - diese Informationen können Sie auch weiter analysieren und wichtige Schlüsse daraus - z.B. wer hat an welchen Themen Interesse etc. - für Ihre folgenden Aussendungen ziehen.

Selbstverständlich geben Ihnen die mailworx Statistiken auch die Möglichkeit eines effizienten Reportings und Sie können weitere Analysen durch den Export der mailworx-Daten in Excel vornehmen.

Sie können Ihre mailworx Statistiken übrigens auch in der modernen mailworx Windows 8 Statistic App abrufen und haben so Ihre Daten beispielsweise für Meetings auch am Tablet immer aktuell bei sich:

Abonnenten Statistik

Zu dieser mailworx Statistik gelangen Sie über den Menüpunkt "Statistik" - "Abonnentenstatistik":

Hier sehen Sie in Form einer kompakten Liste die Höchststände der einzelnen Monate. Die Spalte "Abgemeldet" gibt Auskunft über die Anzahl der abgemeldeten Abonnenten im jeweiligen Monat, wohingegen die Spalte "Angemeldet" die Anzahl der registrierten Abonnenten enthält.

In der grafischen Darstellung können Sie den Verlauf im Laufe der Monate gut verfolgen.

In der Auswahlbox finden Sie eine Liste aller versendeten Kampagnen, wobei das Versanddatum in Klammer dem Kampagnennamen vorangestellt ist.

Nach Auswahl der gewünschten Kampagne erhalten Sie eine Übersicht aller Eckdaten Ihrer Kampagne auf einer Seite. Wenn Sie mit der Maus über die Stern-Bewertung streifen, erhalten Sie sogar Vergleichswerte mit unterschiedlichen Branchen.

Versendet: Die Anzahl der E-Mails, welche versandt wurden.

Rückläufer: Die Anzahl der nicht zustellbaren E-Mails.

Öffnungsraten: Die Anzahl der geöffneten und nicht geöffneten E-Mails.

Klicks: Wie oft wurde ein Link geklickt, inkl. Click-to-Open-Rate, die das Verhältnis von der Anzahl der Personen, die mindestens einen Link geklickt haben, zur Anzahl der unterschiedlichen Empfänger mit Öffnungen zeigt.

Leserate: Wie oft werden die Mailings tatsächlich gelesen, inkl. Read-to-Open-Rate, die das Verhältnis von der Anzahl der Personen, die mindestens 8 Sekunden gelesen haben, zur Anzahl der unterschiedlichen Empfänger mit Öffnungen zeigt.

Abmelderaten: Wie viele haben sich abgemeldet.

E-Mail-Ansicht: Hier sehen Sie die stärksten Links auf einen Blick.

Mailclients: Welche Mailclients wurden zum Öffnen Ihrer E-Mails verwendet.

Kampagnenvergleich: Hier können Sie verschiedenste Kampagnen miteinander vergleichen.

Gruppenvergleich: Hier können Sie die Kampagnenstatistik aufteilen und verschiedene Untergruppen betrachten.

A/B Split Ergebnis: Hier wird das Ergebnis eines A/B Split Versandes genau dargestellt, welcher Abonnent war in Gruppe A und welcher in Gruppe B. Welcher Betreff ist der Gewinnerbetreff und viele Öffnungen waren bei den einzelnen Betreffs.

Statistik Klickraten

Die Grafik im oberen Teil der Klickraten Statistik gibt auf einen Blick Auskunft über die Empfänger mit Klicks oder die Empfänger ohne Klick auf einen Link. Außerdem wird die Click-to-Open-Rate angegeben, diese Kennzahl setzt die Anzahl der Personen, welche mindestens einen Link geklickt haben, ins Verhältnis zur Anzahl der unterschiedlichen Empfänger mit Öffnungen.

Die zweite Grafik gibt Auskunft über die 5 besten Links in einem Newsletter, also den Links die am meisten geklickt worden sind. Bei der Klickscore werden die Links in das Verhältnis zum besten Link im Mail gesetzt.

In der Grafik darunter sehen Sie die Klick-Verteilung, grafisch in einem Balkendiagramm dargestellt.

Hier sind ausschließlich jene Abonnenten enthalten, die die Kampagne im HTML- oder Multipart-Format erhalten und geöffnet haben. Abonnenten, die die Kampagne im Text-Format erhalten haben und keinen Link geklickt haben, werden in der Statistik nicht mit erfasst. Daraus ergibt sich: Die Anzahl der nicht geöffneten E-Mails ist im Gegensatz zu den geöffneten E-Mails nicht garantiert. Es kann durchaus sein, dass die Anzahl der geöffneten E-Mails höher ist als die Statistik das zeigt. Dadurch kann es auch sein, dass die Anzahl der nicht geöffneten E-Mails geringer ist als die Statistik zeigt.

Statistik Leserate

Die Kennzahl Leserate zeigt Ihnen, wie intensiv sich die Abonnenten mit Ihrem Newsletter beschäftigen. Außerdem wird Ihnen die Read-to-Open-Rate angezeigt, die die Anzahl der Personen, welche den Newsletter mind. 8 Sekunden lang gelesen haben, ins Verhältnis zur Anzahl der unterschiedlichen Empfänger mit Öffnungen setzt.

Hat sich der Abonnent mindestens 8 Sekunden mit dem Newsletter beschäftigt, gilt er als gelesen. Widmet er ihm 2-8 Sekunden, so hat er ihn überflogen. Unter 2 Sekunden wird die Kampagne als nicht gelesen gewertet. Die Prozentangaben links neben dem Tortendiagramm ergeben sich aus dem Verhältnis dieser Werte zu der Anzahl der öffnenden Empfänger. Die Lesehäufigkeit ist die Zahl der absoluten Öffnungen, bei denen das E-Mail mindestens 8 Sekunden lang gelesen wurde.

Statistik Öffnungsraten

Hier finden Sie eine Statistik aller Abonnenten, welche die Kampagne geöffnet bzw. nicht geöffnet haben.

Bei dieser Statistik sehen Sie wie sich der Öffnungsverlauf zeitlich verändert hat.

 

Statistik Rückläufer

In der Rückläufer-Statistik weist Ihnen mailworx die unzustellbaren E-Mails aus - unterteilt in Hard-, Soft- & Spam-Bounce. Weiters werden die konkreten Rückläufer aufgelistet.

 

Hierbei gibt es einige Gründe wie:

 - Mailbox ist voll
 - Der Speicherplatz am Mailserver ist aufgebraucht
 - Die E-Mail Adresse existiert nicht (mehr).
 - Die Domain existiert nicht. 
 - Die E-Mail wurde von einem Spamfilter verweigert.
 - Der Server konnte aufgrund eines Internetproblems nicht erreicht werden.
 - etc.

 

Nun gibt es grundsätzlich 3 verschiedene Arten von Rückläufern:

 - Hardbounce: Schwerer, dauerhafter Fehler wie z.B. "E-Mail Adresse funktioniert nicht".

 - Softbounce: Leichter, temporärer Fehler. Beispiel: Mailbox ist überlastet.

 - Spambounce: Spambeschwerde vom Benutzer oder Spamfilter

 

Bei mehrmals vorkommenden schweren Fehlern auch "Hardbounce" genannt (vom Provider abhängig) werden von mailworx die betroffenen Abonnenten automatisch deaktiviert.
Durch das automatische deaktivieren steigt Ihre Datenqualität und auch für die Zustellung ist dies gut, da viele E-Mail-Provider wie GMX, Yahoo, Google etc. nicht erfreut sind, wenn Sie mehrfach an eine nicht existente E-Mail-Adresse senden.

Beispiel: E-Mail Adressen die heute nicht existieren werden bei der nächsten Versendung auch nicht richtig sein.

 

Bei leichten Fehlern, auch Softbounces genannt, kann die Adresse natürlich auch deaktiviert werden, wenn dieser häufig hintereinander auftritt.

Beispiel: Dies deutet oft auf eine verwaiste E-Mail Adresse hin, die nicht mehr abgerufen wird.

 

Ändern Sie aber die nicht existierende E-Mail Adresse, so wird Sie automatisch wieder aktiv gesetzt.
Wird eine E-Mail Adresse durch vermehrte Rückläufer deaktiviert, so bleibt er allerdings selbstverständlich in mailworx vorhanden. Durch das automatische deaktivieren werden die E-Mail Adressen lediglich nicht mehr beschickt.

Statistik Export

Bei Klick auf dieses Zeichen haben Sie die Möglichkeit, diverse Listen der Kampagnenstatistik zur weiteren Verarbeitung in Form von csv-Dateien zu exportieren:

Versandzahlen

In diesem Modul sehen Sie nach Monaten gegliedert welche Kampagnen an welche Personenanzahl versendet wurden. Am Ende jeder Monatsliste wird die Summe der insgesamt versendeten E-Mails angezeigt.

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