FAQ zum mailworx Import – Sonderzeichen, Duplikatskriterium & Co

Der Import von Abonnentendaten erfolgt in mailworx sehr intuitiv und erfordert eigentlich keiner besonderen Erklärung. Deshalb wenden wir uns heute den etwas spezielleren Anwendungsfällen zu, bei denen schon mal die eine oder andere Frage auftaucht.

 

Was tun bei sonderbaren Sonderzeichen?
Wenn Sie bei den mailworx Importeinstellungen den richtigen Zeichensatz wählen, ist der Import von Daten mit Sonderzeichen normalerweise unproblematisch. Fallweise gibt es im Zusammenhang mit Excel-CSV-Dateien Schwierigkeiten, weil das csv-Format eine andere Codierung verwendet, als die Excel-Datei. Sonderzeichen werden dann als Fragezeichen angezeigt.

 

Mit diesen Tricks können Sie dieses Problem ganz einfach umgehen.

Variante 1

(1) Öffnen Sie die Excel-Datei und kopieren Sie alle Inhalte
(2) Öffnen Sie Notepad – ein Standardprogramm auf allen Windows-Geräten – und kopieren Sie die Daten in das Fenster
(3) Speichern Sie das Notepad-Dokument als CSV-Datei mit der Codierung „UTF-8“

Variante 2

 

(1) Speichern Sie die Excel-Datei als .txt-Datei (Unicode Text)
(2) Öffnen Sie den Ordner, in dem die Datei abgespeichert ist
(3) Rufen Sie im Ordner das Ansicht-Menü auf.
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen file name extensions / Dateinamen-Erweiterung
(4) Ändern Sie die Dateiendung von .txt auf .csv

Danach funktioniert der Import der Sonderzeichen fehlerfrei.

 

Kann ich den Import von Daten beschleunigen?
Ja! Voraussetzung dafür ist, dass die Einstellung für den Import gleich bleiben (gleiche zugewiesene Abonnentengruppe, unveränderte Spaltenüberschriften in der Import-Datei, etc.)

Kurz bevor Sie den Importvorgang abschließen, haben Sie die Möglichkeit eine Importvorlage zu erstellen, damit Sie die Einstellungen nicht erneut vornehmen müssen. Noch mehr Zeit sparen Sie mit dem automatisierten Import – mehr dazu erfahren Sie in unserem Whitepaper!

importvorlage

 

Kann ich mehrere Duplikatskriterien verwenden?

Ja. Zusätzlich zur E-Mail Adresse eignen sich z.B. auch Vor- oder Nachname als Duplikatskriterium. Ein verbreitetes Anwendungsbeispiel ist die allgemeine office-Adresse, die von verschiedenen Personen im Unternehmen als E-Mail-Adresse angegeben wird.

 

Wenn man in diesem Fall nur die E-Mail-Adresse als Duplikatskriterium verwendet, werden die Daten der einzelnen Personen durch einen Import überschrieben. Das lässt sich verhindern – durch ein weiteres Duplikatskriterum.

 

Aber Vorsicht! Vergessen Sie beim Import nicht darauf, alle Duplikatskriterien auszuwählen, damit kein Durcheinander in Ihrer Abonnentendatenbank entsteht!

 

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