V5–die Paradigmen der Benutzeroberfläche

Die veränderte Benutzeroberfläche von mailworx V5 war schon mehrfach Thema bei einzelnen Blog-Beiträgen. Diesmal geht es um die Auflistung und Erklärung der neuen Design Paradigmen dieser mailworx Generation, welche eine noch nie dagewesene Benutzerfreundlichkeit verspricht.

Paradgima 1: Die empfohlene Option

Es gibt kaum eine Seite oder einen Dialog in einer Anwendung, welche nicht mit Schaltflächen bestückt ist. Verschiedene Schaltflächen haben verschiedenste Auswirkungen und werden unterschiedlich häufig benötigt.
Außerdem orientieren sich Benutzer gern visuell. Farben und Symbole sind einfacher wiederzufinden als Texte.
Die Schaltflächen in mailworx sind daher neu gestaltet und die für den Benutzer wahrscheinlichste Option grün hervorgehoben.
Benutzer finden sich dadurch schneller und einfacher zurecht. Die häufig benutzten Optionen heben sich in der Oberfläche ab und werden daher schneller gefunden.
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Paradigma 2: Reduktion

Bei der neuen Oberfläche von mailworx haben wir uns ständig gefragt “ist das wirklich hier notwendig?”. Reduktion ist ein wesentlicher Punkt in diesem und in zukünftigen Releases. Dabei werden keine Funktionen entfernt, aber optisch als “weniger wichtig” gekennzeichnet, grau, verkleinert oder an eine andere Stelle verschoben.
Die Reduktion ist bei der Suche in den Listen eindeutig erkennbar. Einzelne Schaltflächen wurden hier ganz entfernt und die Suche direkt, auch optisch, als Teil der Liste integriert.
Es ist nun offensichtlicher dass sich die Suche auf genau diese Liste bezieht und sie ist sofort auffindbar. Gleichzeitig fällt kein optisches Augenmerk auf diese Funktion und der Benutzer kann sich auf die wesentlichen Informationen konzentrieren.
Selbst die Schaltflächen einer Liste wurden reduziert, sodass diese lediglich erscheinen, wenn der Benutzer die Maus über die Zeile bewegt. Diese und noch viel mehr Reduktionen sind vorhanden und werden weiter voran getrieben.
mailworx Benutzer sollen genau dass sehen was diese im Moment benötigen und nicht von anderen Elementen abgelengt werden!

Paradigma 3: Gruppierung

Sowohl die optische Gruppierung mithilfe von Abständen, als auch die tatsächliche Funktionsgruppierung verbessert die Übersichtlichkeit und reduziert die Anzahl der Elemente die der Benutzer wahrnimmt.
Funktionen wie “Personalisierung prüfen” und “Spam prüfen” bei der Kampagnenvorschau wurden zusammengefasst unter “Überprüfen”.
Die Reduktion der verfügbaren Schaltflächen, wie auch in der Mediendatenbank, sorgt für eine bessere Übersicht und somit eine einfachere Benutzung für den User.
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Zusammen, was zusammen gehört – so das Kredo.

Paradigma 4: Größere Bereiche

Ob größere Klickbereiche bei den Schaltflächen, oder der größere Klickbereich beim sog. Paging (schalten zwischen den einzelnen Seiten) in den Listenansichten. Die Klickbereiche wurden vergrößert.
Dadurch entsteht eine höhere Trefferquote beim Benutzer und das Gefühl, das das System schneller und zuverlässiger funktioniert.
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Paradigma 5: Eine Leiste

Die Speicherung eines Abschnitts einer Kampagne war ganz unten. Oben hingegen waren Navigationselemente um zwischen Abschnitten zu navigieren. Scrollen war unvermeidlich, viele Schaltflächen auf verschiedenen Positionen machten das Bild scheinbar voller als notwendig.
Alle Schaltflächen, welche nicht kontextsensitiv sind, sind nun in einer einzigen Button-Leiste verfügbar. Eine Leiste immer ganz oben!
Der Benutzer weiß sofort wo die wichtigen Aktionen zu finden sind.
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