Werkzeuge von mailworx gegen SPAM – Teil 2: DKIM

Im letzten Beitrag zum Thema „Werkzeuge gegen SPAM“ berichteten wir über SPF (Sender Police Framework). In diesem Beitrag geht es über das Verfahren Domain Keys Identified Mail (DKIM), welches eine Alternative zu SPF darstellt.

Domain Keys Identified Mail (DKIM) ist seit Ende 2004[1] in Erprobung und ist ein Verfahren um Spam-Mails von legalen Nachrichten zu unterscheiden.
Bei DKIM werden ausgehende Mails mit einem privaten Schlüssel signiert. Die empfängerseitigen Mail-Clients überprüfen anhand des öffentlichen Schlüssels, der im Domain Name System (DNS) der Domäne verfügbar ist, ob der Schlüssel in der Nachricht aus der bekannten Quelle stammt. Schlägt das verifizieren fehl, so kann das empfangene Anwendungsprogramm die E-Mail verweigern oder aussortieren.

Ähnlich wie bei SPK wird bei DKIM SPAM nicht gefiltert, sondern die Möglichkeit begrenzt, E-Mail-Absenderadressen zu verschleiern. Da man mit DomainKeys feststellen kann, ob eine E-Mail tatsächlich über die angegebene Domäne versendet wurde. Mit dieser Methode können schließlich Bewertungssysteme und Filtertechniken von Spamfiltern wirkungsvoller gestaltet werden. [2]


[1] http://de.wikipedia.org/wiki/DomainKeys, [Stand 04.08.2010]
[2] http://www.itwissen.info/definition/lexikon/domain-keys-identified-mail-DKIM.html, [Stand 04.08.2010]

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