mailworx spricht durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten Firmen aller Größen an: vom Einzelunternehmer bis zum Konzernmulti lässt sich der Marketing-Mix des Unternehmens optimal gestalten.
So hat auch die Wirtschaftskammer Oberösterreich auf den Massenmailversand über mailworx gesetzt und ist begeistert. Ing. Mag. Franz F. Folkendt ist Leiter Informatik der WKOÖ und Entscheider bei dem Projekt: „Wir freuen uns sehr, mit eworx einen innovativen und zuverlässigen Partner gefunden zu haben“.
Projektziel und Herausforderung
mailworx wird nicht nur für die Wirtschaftskammer OÖ, sondern voraussichtlich auch für das WIFI OÖ und andere Bereiche in der Wirtschaftskammer OÖ eingesetzt. Auch vor dem Einsatz von mailworx wurden Massenmails versendet, Probleme mit dem Blacklisting machten den Einsatz eines professionellen Programms notwendig: E-Mails der WKOÖ wurden als Spam kategorisiert und es war sehr schwierig, von diesen Listen wieder entfernt zu werden.
mailworx als Lösung
Mehrere Programme wurden getestet. Letztendlich hat mailworx den Entscheidungsprozess gewonnen. Ing. Mag. Folkendt: „Die Basislösung mit all ihren Funktionen hat uns sehr gut gefallen! Das System sollte im Haus installiert und betreut werden. Deswegen haben wir die Serverlösung von mailworx mit den zugehörigen Lizenzen angeschafft, das macht uns unabhängiger. Wir haben doch schon einige Module für unsere Bedürfnisse programmieren und abändern lassen. Ein wichtiges Modul, das für uns erstellt wurde, ist die zentrale Bilderverwaltung: Wird ein Bild zentral verändert, ändert es sich auch in allen Massenmailings, in denen es eingebunden ist. Das ist z.B. bei Logo-Adaptierungen extrem wichtig. Damit wir auch in Zukunft up-to-date bleiben, haben wir einen Service- und Wartungsvertrag abgeschlossen.“
Integration im Vordergrund
Optimal erfolgt die Umsetzung des Projekts. Zwei interne Mitarbeiter werden in der Basis-Administration ausgebildet, sie werden alle betroffenen Abteilungen und Fachgruppen schulen – mit der Unterstützung von eworx. Auch der Support wird von diesen Mitarbeitern selbst geleistet.
Projektbeginn war 2007 mit der Projekteinführung und den ersten Schulungen der technischen Administratoren, dann ging es weiter mit den Frontend-Schulungen, also den Mitarbeitern, die die Eingabe der Massenmailing-Daten übernehmen. mailworx wurde auf dem hausinternen Server auf die Version 2 upgedatet. Erste Schritte zur Anbindung von mailworx an das Customer Relationship Management der Firma Fabasoft sind bereits produktiv. Ziel ist, im CRM Adressen zu filtern und diese auf Knopfdruck an mailworx zu übergeben. Selbstverständlich sollen auch Statistische Daten wie etwa Klickraten, Öffnungsraten und Interessen aus mailworx zurück an das CRM übertragen werden – eine reibungslose Integration und Zusammen-arbeit aller Systeme wird im kommenden Jahr erreicht werden.
Aktuellster Stand der Technik
In der Version 2.1 bietet mailworx alles, was man sich von einer ausgereiften E-Mail-Marketing Software wünscht: Stabilität, umfassende Funktionen und Möglichkeiten, weltweiten Zugriff und Multimediadatenbanken.
Anwender sind überzeugt: Der Prozess vom Erstellen des Massenmailings über das Einbinden von Grafiken und Fotos bis hin zur Analyse ist übersichtlich und intuitiv aufgebaut, über Karteikarten kann man schnell zwischen den einzelnen Massenmailing-Bereichen wie Inhalten, Einleitung, Versand etc. springen. Der integrierte Spam-Checker testet Massenmailings vor dem Versand auf Herz und Nieren. Leser freuen sich über die optimierte Darstellung der Inhalte – sei es in Text- oder html-Form – und kleinste Dateigrößen der empfangenen E-Mails.