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Nach SPF (Sender Police Framework) und DKIM (Domain Keys Identified Mail) erklären wir diesmal das Prinzip von Feedback-Loops. Wie in diesem Beitrag schon erwähnt wurde, arbeitet eworx in mailworx schon seit längerem mit Feedback-Loops.

Das Thema Feedback-Loops lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären:
Jemand bekommt eine E-Mail an die Adresse xyz@aol.com. Der Empfänger will aber das E-Mail eigentlich gar nicht, markiert die E-Mail und klickt "als SPAM behandeln".
In diesem Moment informiert AOL mailworx über diese Aktion und mailworx registriert hier einen Spam-Bounce.
D.h. bei einer Feedback-Loop bekommt mailworx direkt vom Provider Feedback wenn ein Kunde ein E-Mail von mailworx als "unerwünscht" markiert.

Zusammengefasst bedeutet dies

  1. Feedback-Loops funktionieren voll automatisiert.
  2. Der Absender sieht dies in Form eines Spam-Bounce.
  3. mailworx reagiert sofort wenn ein Empfänger eine E-Mail als unerwünscht markiert und deaktiviert den Abonnenten sofort - somit wird laufend eine "Reinigung der Adressliste" durchgeführt.
  4. Provider bewerten die Nutzung von Feedback-Loops als positiv. Außer die Spam-Beschwerden werden nicht weniger. Dann gilt man als "böse".
  5. mailworx sorgt für zufriedene Kunden, da nur jene Empfänger beglückt werden die das auch wollen.

Comments

Bernhard Wurm

8/24/2010 12:14:35 PM

Feedback-Loops existieren jedoch nicht nur für AOL, sondern auch beispielsweise für Yahoo und Hotmail.

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