MAILWORX BLOG

Können Sie sich noch daran erinnern? Früher waren unsere Posteingänge hauptsächlich mit persönlichen Nachrichten gefüllt, deren Absender wir auch persönlich kannten. Heute hat sich der Inhalt unserer Inboxen verändert und es ist nicht mehr ganz so leicht, den Überblick zu behalten:

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Ein Großteil der Mails im Posteingang (50 %) sind Newsletter und andere Info-Mails, rund 17 % sind Statusmeldungen aus sozialen Plattformen und nur mehr rund 14 % sind Mails aus persönlichen Kontakten mit Personen. Der Rest der Mails im Posteingang teilt sich auf Bestellbestätigungen, Spams, Sonstiges etc. auf.

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Beim Versenden von E-Mails sollte man aktuelle Spambegriffe dringend meiden.Unsere kostenlose Liste der aktuellen Spamphrasen und Begriffe hilft beim Erstellen der Texte und trägt somit maßgeblich dazu bei, dass die eigenen E-Mails NICHT als Spam deklariert werden.

Die aktuelle Spamliste warnt vor Begriffen, die E-Mails in den Spamfilter landen lassen! Denn die meisten Filter arbeiten nach einem Punktesystem: neben anderen Kriterien werden für jeden verwendeten auffälligen Begriff Punkte vergeben; übersteigt die Summe einen Grenzwert, wird das E-Mail gefiltert und erreicht den eigentlichen Empfänger nicht.

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Willkommen zum letzten Teil der Ergebnisserie unserer Rückläuferstudie!
Ein kurzer Rückblick: Bisher basierte die Auswärtung der Rückläufer in mailworx auf dem Prinzip einer regelbasierten Auswertung (Teil 1). Um die Auswertungsqualität zu verbessern und vor allem die Spam-Bounce besser klassifizieren zu können (Teil 2), wurde in mailworx intelligente Machine-Learning-Algorithmen (Teil 3) integriert.
Durch den Einsatz der intelligenten Analyse ist in mailworx nun eine Auswertung möglich welche im Vergleich zu früheren Methoden ca. um den Faktor 1000 effizienter ist!

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Nach SPF (Sender Police Framework) und DKIM (Domain Keys Identified Mail) erklären wir diesmal das Prinzip von Feedback-Loops. Wie in diesem Beitrag schon erwähnt wurde, arbeitet eworx in mailworx schon seit längerem mit Feedback-Loops.

Das Thema Feedback-Loops lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären:
Jemand bekommt eine E-Mail an die Adresse xyz@aol.com. Der Empfänger will aber das E-Mail eigentlich gar nicht, markiert die E-Mail und klickt "als SPAM behandeln".
In diesem Moment informiert AOL mailworx über diese Aktion und mailworx registriert hier einen Spam-Bounce.
D.h. bei einer Feedback-Loop bekommt mailworx direkt vom Provider Feedback wenn ein Kunde ein E-Mail von mailworx als "unerwünscht" markiert.

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Wegen noch fehlender Standards für SPAM Bounce und aufgrund anderer Bounce Mechanismen wie Challgenge-Response, Greylisting, Abwesenheitsnotizen, Empfangsbestätigungen etc. wurde in mailworx nicht nur eine klassische Statusauswertung durchgeführt, sondern seit jeher eine zusätzliche regelbasierte Auswertung angewandt.

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Im letzten Beitrag zum Thema "Werkzeuge gegen SPAM" berichteten wir über SPF (Sender Police Framework). In diesem Beitrag geht es über das Verfahren Domain Keys Identified Mail (DKIM), welches eine Alternative zu SPF darstellt.

Domain Keys Identified Mail (DKIM) ist seit Ende 2004[1] in Erprobung und ist ein Verfahren um Spam-Mails von legalen Nachrichten zu unterscheiden.
Bei DKIM werden ausgehende Mails mit einem privaten Schlüssel signiert. Die empfängerseitigen Mail-Clients überprüfen anhand des öffentlichen Schlüssels, der im Domain Name System (DNS) der Domäne verfügbar ist, ob der Schlüssel in der Nachricht aus der bekannten Quelle stammt. Schlägt das verifizieren fehl, so kann das empfangene Anwendungsprogramm die E-Mail verweigern oder aussortieren.

Ähnlich wie bei SPK wird bei DKIM
SPAM nicht gefiltert, sondern die Möglichkeit begrenzt, E-Mail-Absenderadressen zu verschleiern. Da man mit DomainKeys feststellen kann, ob eine E-Mail tatsächlich über die angegebene Domäne versendet wurde. Mit dieser Methode können schließlich Bewertungssysteme und Filtertechniken von Spamfiltern wirkungsvoller gestaltet werden. [2]

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Im Kampf gegen Spam gibt es verschiedenste Techniken, den Empfang von Spam E-Mail zu unterbinden oder zu vermindern. Einige dieser Technologien welche auch mailworx beherrscht sind u.a. SPF, DKIM, Spam Feedback Loops uvm. .

Im ersten Beitrag dieser Serie wollen wir die Möglichkeit des Verfahrens "Sender Police Framework" (SPF) erklären.

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postmanBei Request for Comments (RFC; wörtlich: Bitte um Kommentare) handelt es sich um Dokumente für im Internet verwendete Standards und Anregungen für Standardisierungsvorschläge. Bei dieser Form von Standardisierung kann im Prinzip jeder teilnehmen und seine Vorschläge in Form eines "Request vor Comments" (RFC) dem weltweiten Internet Publikum zur Diskussion vorlegen. Anders als Normen (zB ISO oder ITU) sind RFC-Standards nicht bindend, werden aber in der Regel im Internet eingehalten.[1]

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Blacklists

01.07 2010

Die Begriffe Blacklist, Blocklist, DNSBL (DNS-based Blackhole List) oder auch RBL (Realtime Blackhole List) stehen für Datenbanken in denen IP-Adressen eingetragen sind die im Zusammenhang mit SPAM stehen. Ziel dieser Listen ist es, mit ihrer Hilfe das eigene System vor SPAM schützen zu können. Statt den IP-Adressen können auch die Domainnamen verzeichnet sein (RHSBL – Right Hand Sided Blacklist)

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dynamischeInhalte“Tu gutes und sprich darüber”, heißt ein Grundsatz im Marketing und wer sich daran hält, kann lange Newsletter erstellen ohne an Inhaltsarmut zu leiden. Doch andererseits steht diesem Grundsatz “Je kürzer und knackiger, desto besser” gegenüber.

Dynamic Content (oder auf Deutsch auch dynamische Inhalte genannt) löst diese Herausforderung auf eine sehr elegante Art und Weise und bringt zusätzliche Vorteile mit sich.

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