MAILWORX BLOG

Können Sie sich noch daran erinnern? Früher waren unsere Posteingänge hauptsächlich mit persönlichen Nachrichten gefüllt, deren Absender wir auch persönlich kannten. Heute hat sich der Inhalt unserer Inboxen verändert und es ist nicht mehr ganz so leicht, den Überblick zu behalten:

graymails

Ein Großteil der Mails im Posteingang (50 %) sind Newsletter und andere Info-Mails, rund 17 % sind Statusmeldungen aus sozialen Plattformen und nur mehr rund 14 % sind Mails aus persönlichen Kontakten mit Personen. Der Rest der Mails im Posteingang teilt sich auf Bestellbestätigungen, Spams, Sonstiges etc. auf.

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Blacklists

01.07 2010

Die Begriffe Blacklist, Blocklist, DNSBL (DNS-based Blackhole List) oder auch RBL (Realtime Blackhole List) stehen für Datenbanken in denen IP-Adressen eingetragen sind die im Zusammenhang mit SPAM stehen. Ziel dieser Listen ist es, mit ihrer Hilfe das eigene System vor SPAM schützen zu können. Statt den IP-Adressen können auch die Domainnamen verzeichnet sein (RHSBL – Right Hand Sided Blacklist)

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heise.de berichtete letzten Freitag, dass Symantec mit Norton DNS einen kostenlosen Dienst anbietet der durch spezielle Nameserver Aufrufe von bekannten Malware- und Phishingsites blockieren soll. Der Dienst läuft zwar noch als Beta Version, kann aber bereits von Anwender gesteht werden. Damit es funktioniert muss in den Netzwerkeinstellungen die IP-Adressen des eigenen Providers durch die von Norton DNS (198.153.192.1 und 198.153.194.1) ersetzt werden.

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Beim klassischen Phishing werden E-Mails mit links auf "gefälschte Webseiten" versendet um so an die Anmeldeinformationen der Benutzer zu kommen. Die Betreiber der "gefälschten Webseiten" kommen so an die vertraulichen der Person heran und können diese dementsprechend missbrauchen.

Ein Beispiel wäre eine E-Mail wo der Empfänger aufgefordert wird sich über einen Link bei PayPal anzumelden. Der angezeigte Link entspricht der tatsächlichen Adresse der Login-Seite von PayPal (echte Webseite). Klickt man auf den Link wird allerdings eine Verbindung zur "gefälschten PayPal", die hinter den echten Link versteckt wurde und der echten Webseite täuschend echt nachgebildet ist, hergestellt.

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Das 2007 gegründete E-Mail-Standards-Project (ESP) hat es sich zur Aufgabe gemacht die Wichtigkeit von Webstandardsupports in HTML-Mails hervorzuheben, und als Ansprechpartner für das Einhalten von Webstandards zu fungieren. Um dies zu erreichen versucht ESP mit den Herstellern von E-Mail-Programmen in Kontakt zu treten, und für eine Umsetzung von standardkonformer Darstellung und Accessibility in Email Clients wie z.B. Outlook, Apple Mail, Thunderbird, Google Mail u.a. zu sorgen.
ESP bietet auf seiner Website zusätzlich auch Reports bezüglich der Unterstützung von HTML-Standards bei Clients wie beispielsweise AOL Webmail, Google Mail, Lotus Notes, Microsoft Outlook u.a. .

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Im März 2006 verschärfte eine Novelle zum Telekommunikationsgesetz 2003 das Verbot von Werbe-E-Mails und Massen-E-Mails (SPAM). Die Novelle gleichte die Rechtslage im „B2B-Bereich“ an jene des „B2C-Bereichs“ an. D.h. bisher erlaubte E-Mail-Werbung im Unternehmensbereich (B2B) ist seit 1. März 2006 nun bis auf wenige Ausnahmen den gleichen Regeln unterworfen wie im Endkonsumentenbereich (B2C).

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Phishing-Filter schützen den E-Mail-Empfänger davor, dass eine E-Mail aussieht wie von einem seriösen Unternehmen (beispielsweise Bank), die darin angeführten Links jedoch nicht zum gewünschten E-Banking Portal der Bank führen, sondern zu einer Fake-Seite, welche dem ahnungslosen Leser lediglich die Bankdaten entlocken will.

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Die Frage, die nach einem Sinn schreit lautet: Sind Links auf Seiten, die eine .info-Domain besitzen böse? Oder allgemeiner sind .Info-Domains böser als andere, beispielsweise .com-Domains?

Wenn man den aktuellen Spamfiltern glauben schenken darf lautet die Antwort unverständlicherweise JA!

 

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