MAILWORX BLOG

www.mailworx.info ist unter den top 10 der weltweit nominierten Websites für den begehrten ".INFO Award" dabei! Natürlich wollen wir gewinnen und dazu brauchen wir Ihre Hilfe!
Jeder Unterstützer hat dabei die Chance an einer Verlosung eines iPads teilzunehmen!

So funktionierts:

  1. Einfach http://www.info-award.info/user/register öffnen
  2. Beliebigen Benutzernamen wählen und die E-Mailadresse angeben.
  3. Anschließend auf "Create new account" klicken
  4. Im Posteingang findet man nun eine E-Mail mit dem Betreff "Registration Confirmation for Benutzername at 2010 .INFO Awards"
  5. Dann mit dem zugesandten Benutzernamen + Passwort unter www.info-award.info/vote anmelden
  6. Auf der nachfolgenden "Online Voting"-Seite einfach nach unten bis zum Eintrag "mailworx E-Mail-Marketing solution" scrollen
  7. Und mit Klick auf den linken Pfeil Stimme abgeben


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Beim Versenden von E-Mails sollte man aktuelle Spambegriffe dringend meiden.Unsere kostenlose Liste der aktuellen Spamphrasen und Begriffe hilft beim Erstellen der Texte und trägt somit maßgeblich dazu bei, dass die eigenen E-Mails NICHT als Spam deklariert werden.

Die aktuelle Spamliste warnt vor Begriffen, die E-Mails in den Spamfilter landen lassen! Denn die meisten Filter arbeiten nach einem Punktesystem: neben anderen Kriterien werden für jeden verwendeten auffälligen Begriff Punkte vergeben; übersteigt die Summe einen Grenzwert, wird das E-Mail gefiltert und erreicht den eigentlichen Empfänger nicht.

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Social-Media gehört für Unternehmen in unseren Breiten oft noch zu den unberührtesten Bereichen. Um im Social-Media Marketing erfolgreich sein zu können braucht es allen voran ein professionelles E-Mail-Marketing. In der Anwendung zB im B2B Bereich zählt hier vor allem Amerika zu den Vorreitern.

Denn mit Hilfe von personalisierten E-Mails und Newsletter lässt sich das Interesse der Kunden am Unternehmen und seinen Produkten und Dienstleistungen herausfinden bzw. wecken. Wurde erst einmal das Interesse geweckt, ermöglicht E-Mail-Marketing den Dialog mit dem Kunden in den Bereich des Social-Media zu "leiten". Dies ermöglicht einen Austausch zwischen den Kunden und dem Unternehmen, wodurch sich die Möglichkeit ergibt Empfehlungen zu "erzeugen".

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Das mailworx Team freut sich seinen Kunden und Lesern mitteilen zu können, dass voraussichtlich am Ende des Monats die neue Version 4.3 verfügbar sein wird!

Was kommt neues? Die mailworx Benutzer dürfen sich über die neue, besser strukturierte und schnellere Startseite freuen. Diese beinhaltet die aktuellen Beiträge aus dem mailworx BLOG, sowie dem Facebook-Stream von mailworx.
Und zusätzlich wird aus dem mailworx Lab das intelligente Versandmanagement verfügbar sein!

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Im letzten Teil wurde erwähnt, dass Interaktion mit dem Kunden im E-Mail-Marketing bzw. Direkt-Marketing zu einem der wichtigsten Punkte gehört.

Bisherige Direkt-Marketing-Studien haben Im Bereich des E-Mail-Marketings gezeigt, dass die Möglichkeit auf eine Online Kampagne reagieren zu können, von Kunden als wichtigsten Faktor gesehen wird. Die Studienergebnisse zeigen ebenfalls, dass die Wahrscheinlichkeit einer Antwort und eines daraus resultierenden Kaufs sich um bis zu ca. 20% erhöhen können.
Als zweitwichtigsten Faktor sehen Kunden oft den Zeitpunkt des Erhalts der Information, die Personalisierung und den eigenen Kaufwunsch. Erhalten Kunden eine Kampagne zum richtigen Zeitpunkt mit dem gerade benötigten Inhalt, belegen Studien, dass die Kaufrate um bis zu 17% gesteigert werden kann.

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E-Mail-Marketing ermöglicht im Zuge der Entwicklung des Web 2.0 Kunden kostengünstig und schnell mit Informationen rund um den Leistungsbereich seines Unternehmens zu informieren. Neben den Möglichkeiten des Web 2.0 ist es aber vor allem wichtig, seinen Kunden die Möglichkeit zur Interaktion zu geben!

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Die E-Mail nimmt in vielen Unternehmen noch immer rein den Status eines Werkzeuges für die interne Kommunikation in Unternehmen ein. Dabei werden oft Möglichkeiten welche sich aus Sicht des E-Mail-Marketings und dem damit verbundenen Stellenwert ergeben vollkommen ignoriert. Häufig entschließen sich Unternehmen zwar doch Informationen für Kunden über E-Mails bereit zu stellen, integrieren bzw. harmonisieren diesen Informationskanal jedoch nicht oder nur selten mit anderen Kanälen ihres Marketing-Mix.

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Willkommen zum letzten Teil der Ergebnisserie unserer Rückläuferstudie!
Ein kurzer Rückblick: Bisher basierte die Auswärtung der Rückläufer in mailworx auf dem Prinzip einer regelbasierten Auswertung (Teil 1). Um die Auswertungsqualität zu verbessern und vor allem die Spam-Bounce besser klassifizieren zu können (Teil 2), wurde in mailworx intelligente Machine-Learning-Algorithmen (Teil 3) integriert.
Durch den Einsatz der intelligenten Analyse ist in mailworx nun eine Auswertung möglich welche im Vergleich zu früheren Methoden ca. um den Faktor 1000 effizienter ist!

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Nach SPF (Sender Police Framework) und DKIM (Domain Keys Identified Mail) erklären wir diesmal das Prinzip von Feedback-Loops. Wie in diesem Beitrag schon erwähnt wurde, arbeitet eworx in mailworx schon seit längerem mit Feedback-Loops.

Das Thema Feedback-Loops lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären:
Jemand bekommt eine E-Mail an die Adresse xyz@aol.com. Der Empfänger will aber das E-Mail eigentlich gar nicht, markiert die E-Mail und klickt "als SPAM behandeln".
In diesem Moment informiert AOL mailworx über diese Aktion und mailworx registriert hier einen Spam-Bounce.
D.h. bei einer Feedback-Loop bekommt mailworx direkt vom Provider Feedback wenn ein Kunde ein E-Mail von mailworx als "unerwünscht" markiert.

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Der letzte Beitrag handelte vom Einsatz einer Auswertung auf Basis von intelligenter Machine-Learning-Algorithmen (künstliche Intelligenz) in mailworx anstatt regelbasierter Auswertungen.

Machine Learning

"Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Das heißt, es lernt nicht einfach die Beispiele auswendig, sondern es „erkennt“ Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten. So kann das System auch unbekannte Daten beurteilen."[1]

Ergebnisse der textuelle Analyse Neben der starken Verringerung der Fehlerraten der Hard- und Softbounce-Klassifizierung (siehe letzten Beitrag), funktioniert nun auch die Rückläuferauswertung laut Text (Hardbounce laut Text / HLT, Softbounce laut Text / SLT) wesentlich besser. Konnte zuvor bei der textuellen Analyse lediglich in 17,9% der Softbounces bzw. in 80,3% der Hardbounces überhaupt ein Diagnostic Code gefunden werden, lässt sich dank künstlicher Intelligenz die Fehlerquote bei der textuellen Analyse radikal verringern. Lediglich 1,01% konnten bei der Rückläuferauswertung als nicht korrekt festgestellt werden!
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