MAILWORX BLOG

Die von uns erstellte Studie zum Thema "unzustellbare E-Mails" gibt es nun auch als Download in Form eines Whitepapers! Zusammengefasst und in übersichtlicher Form werden die Ergebnisse des Bounce Managements mittels regelbasierter Auswertungen und Auswertungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz präsentiert.

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E-Mail-Marketing ermöglicht im Zuge der Entwicklung des Web 2.0 Kunden kostengünstig und schnell mit Informationen rund um den Leistungsbereich seines Unternehmens zu informieren. Neben den Möglichkeiten des Web 2.0 ist es aber vor allem wichtig, seinen Kunden die Möglichkeit zur Interaktion zu geben!

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Die E-Mail nimmt in vielen Unternehmen noch immer rein den Status eines Werkzeuges für die interne Kommunikation in Unternehmen ein. Dabei werden oft Möglichkeiten welche sich aus Sicht des E-Mail-Marketings und dem damit verbundenen Stellenwert ergeben vollkommen ignoriert. Häufig entschließen sich Unternehmen zwar doch Informationen für Kunden über E-Mails bereit zu stellen, integrieren bzw. harmonisieren diesen Informationskanal jedoch nicht oder nur selten mit anderen Kanälen ihres Marketing-Mix.

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Oftmals versendet ein Unternehmen nicht nur einen Newsletter, sondern verschiedene Abteilungen eines Unternehmens versenden unabhängig voneinander verschiedenste Newsletter, Einladungen etc.

Dadurch kann es es passieren, dass, häufig unwissentlich, ein Empfänger mit E-Mails überhäuft wird. Die Konsequenz der Überhäufung äußerst sich in Desinteresse, sinkende Öffnungs- und Klickraten, sowie erhöhte Abmelderaten.

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Willkommen zum letzten Teil der Ergebnisserie unserer Rückläuferstudie!
Ein kurzer Rückblick: Bisher basierte die Auswärtung der Rückläufer in mailworx auf dem Prinzip einer regelbasierten Auswertung (Teil 1). Um die Auswertungsqualität zu verbessern und vor allem die Spam-Bounce besser klassifizieren zu können (Teil 2), wurde in mailworx intelligente Machine-Learning-Algorithmen (Teil 3) integriert.
Durch den Einsatz der intelligenten Analyse ist in mailworx nun eine Auswertung möglich welche im Vergleich zu früheren Methoden ca. um den Faktor 1000 effizienter ist!

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Nach SPF (Sender Police Framework) und DKIM (Domain Keys Identified Mail) erklären wir diesmal das Prinzip von Feedback-Loops. Wie in diesem Beitrag schon erwähnt wurde, arbeitet eworx in mailworx schon seit längerem mit Feedback-Loops.

Das Thema Feedback-Loops lässt sich am besten anhand eines Beispiels erklären:
Jemand bekommt eine E-Mail an die Adresse xyz@aol.com. Der Empfänger will aber das E-Mail eigentlich gar nicht, markiert die E-Mail und klickt "als SPAM behandeln".
In diesem Moment informiert AOL mailworx über diese Aktion und mailworx registriert hier einen Spam-Bounce.
D.h. bei einer Feedback-Loop bekommt mailworx direkt vom Provider Feedback wenn ein Kunde ein E-Mail von mailworx als "unerwünscht" markiert.

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Der letzte Beitrag handelte vom Einsatz einer Auswertung auf Basis von intelligenter Machine-Learning-Algorithmen (künstliche Intelligenz) in mailworx anstatt regelbasierter Auswertungen.

Machine Learning

"Maschinelles Lernen ist ein Oberbegriff für die „künstliche“ Generierung von Wissen aus Erfahrung: Ein künstliches System lernt aus Beispielen und kann nach Beendigung der Lernphase verallgemeinern. Das heißt, es lernt nicht einfach die Beispiele auswendig, sondern es „erkennt“ Gesetzmäßigkeiten in den Lerndaten. So kann das System auch unbekannte Daten beurteilen."[1]

Ergebnisse der textuelle Analyse Neben der starken Verringerung der Fehlerraten der Hard- und Softbounce-Klassifizierung (siehe letzten Beitrag), funktioniert nun auch die Rückläuferauswertung laut Text (Hardbounce laut Text / HLT, Softbounce laut Text / SLT) wesentlich besser. Konnte zuvor bei der textuellen Analyse lediglich in 17,9% der Softbounces bzw. in 80,3% der Hardbounces überhaupt ein Diagnostic Code gefunden werden, lässt sich dank künstlicher Intelligenz die Fehlerquote bei der textuellen Analyse radikal verringern. Lediglich 1,01% konnten bei der Rückläuferauswertung als nicht korrekt festgestellt werden!
abb_textanalyseneu.png

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Wegen noch fehlender Standards für SPAM Bounce und aufgrund anderer Bounce Mechanismen wie Challgenge-Response, Greylisting, Abwesenheitsnotizen, Empfangsbestätigungen etc. wurde in mailworx nicht nur eine klassische Statusauswertung durchgeführt, sondern seit jeher eine zusätzliche regelbasierte Auswertung angewandt.

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Social Media ist in aller Munde. Facebook und Co erleben eine Hochkonjunktur. Immer mehr Informationen werden als Blog-Beitrag veröffentlicht und in Social Media Plattformen diskutiert. Web 2.0 als Diskussionsplattform und ablöse von klassischen Foren und Mailing Listen?

Wie auch immer. Auch eworx ist an Diskussionen interessiert: An Feedback von Benutzern und öffentlichen Diskussionen unter mailworx Benutzern. Es geht darum interessante Themen rund um E-Mail-Marketing und rund um mailworx zu den Benutzern zu bringen und Anregungen zu schaffen, sowie eine Diskussionsplattform für neue Ideen und Themen zu bieten.

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Im letzten Beitrag zum Thema "Werkzeuge gegen SPAM" berichteten wir über SPF (Sender Police Framework). In diesem Beitrag geht es über das Verfahren Domain Keys Identified Mail (DKIM), welches eine Alternative zu SPF darstellt.

Domain Keys Identified Mail (DKIM) ist seit Ende 2004[1] in Erprobung und ist ein Verfahren um Spam-Mails von legalen Nachrichten zu unterscheiden.
Bei DKIM werden ausgehende Mails mit einem privaten Schlüssel signiert. Die empfängerseitigen Mail-Clients überprüfen anhand des öffentlichen Schlüssels, der im Domain Name System (DNS) der Domäne verfügbar ist, ob der Schlüssel in der Nachricht aus der bekannten Quelle stammt. Schlägt das verifizieren fehl, so kann das empfangene Anwendungsprogramm die E-Mail verweigern oder aussortieren.

Ähnlich wie bei SPK wird bei DKIM
SPAM nicht gefiltert, sondern die Möglichkeit begrenzt, E-Mail-Absenderadressen zu verschleiern. Da man mit DomainKeys feststellen kann, ob eine E-Mail tatsächlich über die angegebene Domäne versendet wurde. Mit dieser Methode können schließlich Bewertungssysteme und Filtertechniken von Spamfiltern wirkungsvoller gestaltet werden. [2]

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